Unsere Ziele im Abgasskandal

  • Vollständige Kaufpreisrückzahlung an Käufer
  • Entschädigungszahlung bis 10.000,00 EUR
  • Verbraucherfreundliche Urteile

Škoda Abgasskandal: Ein weiteres VW-Tochterunternehmen im Visier

Wie der VW-Konzernmarke Škoda EA189-Dieselmotoren großen Ärger bescheren

Der ehemals tschechische Autohersteller Škoda gehört seit dem 30. Mai 2000 zum Volkswagen-Konzern und befindet sich im Zuge des Dieselskandals wie viele andere Autohersteller nun im Visier der Ermittler. Die Dieselfahrzeuge von Škoda werden seit 2011 mit 1,6-Liter- und 2,0-Liter-Motoren von VW ausgestattet. Hierbei handelt es sich um den bekannten EA 189. Die bereits im VW-Abgasskandal bekannt gewordenen Probleme betreffen somit die Besitzer von Škoda-Autos mit Dieselmotoren genauso wie Autobesitzer von Modellen von VW und einiger seiner Tochterunternehmen, beispielsweise Audi und Porsche.

Welche Dieselfahrzeuge sind vom Škoda Abgasskandal betroffen?

Der Kanzlei Werdermann | von Rüden liegen deutlich erhöhte Abgaswerte bei folgenden Fahrzeugen vor:

  • Modelle mit Motoren der Euro-4 und Euro-5-Norm (2007-2016)
  • Fabia
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti

Über folgenden Link können Sie prüfen, ob ihr Škoda vom Abgasskandal betroffen ist: SKODA FIN-Abfrage.

Was Sie als Betroffener jetzt tun sollten – Ihre Möglichkeiten

Sie sind rechtsschutzversichert?

Dann ist es immer sinnvoll, Einzelklage gegen das „schädigende“ Unternehmen zu erheben. Denn die „Rechtsschutz“ übernimmt die Kosten der Einzelklage.

  • Eine Einzelklage ist individuell gestaltbar!
  • Schneller zu Ihrem Recht und somit zu Ihrem Geld kommen!
  • Kein Kostenrisiko!
  • Kostenlose Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung
  • Kostenlose Erstberatung inkl. Berechnung Ihres wirtschaftlichen Vorteils

AKTUELL: Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG – Klageregister eröffnet

Seit dem 26.11.2018 können sich Verbraucher über das Bundesamt für Justiz anmelden! Gegenstand der Musterfeststellungsklage ist die Klärung von Schadenersatzansprüchen für Verbraucher, die ein vom VW-Abgasskandal betroffes Fahrzeug erworben haben. Auch soll der Umfang der Schadensersatzansprüche fest­ge­stellt werden. Dabei geht es um Fahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda und Seat, die einen Motor der Baureihe EA189 (1,6-Liter- und 2,0-Liter-Euro 5-TDI-Motor) verbaut haben.

Sie sind nicht rechtsschutzversichert?

Wenn Sie ein Fahrzeug mit einem EA 189-Motor haben und nicht rechtsschutzversichert sind, dann ist die Musterfeststellungsklage der passende Weg für Sie. Denn für die Beteiligung an der Musterfeststellungsklage entstehen keinerlei Kosten und sie hemmt in jedem einzelnen Fall die Verjährung der jeweiligen Schadensersatzansprüche.

Alle Informationen und Ihre Möglichkeiten im Abgasskandal zusammengefasst

3 Gründe, WvR Law gegen Škoda zu beauftragen:

  1. WvR Law ist hoch spezialisiert auf Rechtsstreitigkeiten im Abgasskandal.
  2. Wir betreuen deutschlandweit über 3.000 Mandanten gegen den VW-Konzern, Daimler und Co. Wir kämpfen auch für Ihre Rechte!
  3. WvR Law hat deutschlandweit die ersten 2 Urteile im Abgasskandal gegen die Daimler AG erstritten.

Rückruf von Modellen im Zuge des Škoda-Diesel-Skandals

Nachdem die Manipulationen an den Motoren der Baureihe EA 189 aufgedeckt wurden, erfolgte seitens des Volkswagen-Konzerns ein öffentliches Eingeständnis. Damit einhergehend sind Rückrufaktionen für diverse Modelle initiiert worden, die für sämtliche Marken unter dem Dach der Volkswagen AG gelten, somit auch für Škoda. Es handelt sich hierbei um mehrere Millionen Fahrzeuge verschiedenster Baujahre, die davon betroffen sind. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hatte zuvor bereits die Fahrzeuge mit den Dieselmotoren EA 189 zurückgerufen. Zur vermeintlichen Behebung bieten die beiden Autohersteller VW und Škoda ein Software-Update an, das den Abgasausstoß drastisch reduzieren soll. Allerdings verursachen die Software-Updates für die Dieselmotoren nicht selten erhebliche Probleme. Diese reichen von verminderter Leistung über erhöhten Kraftstoffverbrauch bis hin zum vollständigen Betriebsausfall.

Die Abschalteinrichtung: Kern allen Übels im Škoda-Dieselskandal

Die Untersuchungen, die dem Verdacht des Einbaus unzulässiger Abschalteinrichtungen auf den Grund gingen, haben gezeigt, dass die Software der EA 189- und EA 288-Motoren erkennt, ob sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand befindet. Ist erkennbar, dass sich das Fahrzeug nicht bewegt, schaltet sich die Abgasreinigung vollständig hinzu – im realen Fahrbetrieb bleibt dies allerdings aus. Hierdurch werden auf dem Prüfstand geringere Stickoxidwerte (NOx) erzielt als beim tatsächlichen Fahren. Indem nur die Emissionswerte der Fahrzeuge von Škoda & Co. auf dem Prüfstand gemessen und angegeben wurden, war es VW, Škoda, Audi und weiteren Autobauern möglich, die nach den einschlägigen Abgasnormen Euro 5 bzw. Euro 6 maximal zulässigen Stickoxidwerte einzuhalten und damit eine Zulassung für den Markt zu bekommen.

Für betroffene Autobesitzer bedeutet dies jedoch, dass Sie ohne Kenntnis beim Fahren weit höhere Emissionen verursacht haben und eine Umweltfreundlichkeit der Diesel-Fahrzeuge damit fernab der Wahrheit liegt.

Umweltfreundlichkeit als Verkaufsschlager – Vom Kauf für das gute Gewissen zum Škoda-Diesel-Skandal

Kaum ein Unternehmen kann heute noch guten Gewissens Energiefresser verkaufen – und immer weniger Verbraucher wären bereit dazu. Autos zählen zu den Produkten, die in ihrer Anschaffung nicht alltäglich sind, sodass für viele Kunden eine langfristige und nachhaltige Investition eine große Rolle spielt. Umweltfreundliche Motorenantriebe werden infolge dessen immer stärker nachgefragt, was die Automobilindustrie auch allzu gern als Werbeargument ihrer Diesel-Fahrzeuge aufgegriffen hat. So wurden die Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns, darunter Autos von Škoda, stets mit den Attributen „Effizienz“ und „Umweltfreundlichkeit“ beworben.

Ein paar Auszüge:

Das Unternehmen trägt Verantwortung für die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit seiner Produkte und die Verringerung der Beanspruchung der natürlichen Ressourcen und des Energieverbrauchs.
[…]
Es macht daher umwelteffiziente fortschrittliche Technologien weltweit verfügbar.
[…]
Der Vorstand überprüft regelmäßig die Einhaltung der Umweltpolitik und -ziele sowie die Funktionsfähigkeit des Umwelt-Management-Systems.


aus der VW Umwelterklärung 2012



Präambel

Volkswagen entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Automobile zur Sicherstellung individueller Mobilität. Das Unternehmen trägt Verantwortung für die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit seiner Produkte und die Verringerung der Beanspruchung der natürlichen Ressourcen und des Energieverbrauchs unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte. Es macht daher umwelteffiziente fortschrittliche Technologien weltweit verfügbar und bringt sie über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte zur Anwendung. Es ist an allen Standorten Partner für Gesellschaft und Politik bei der Ausgestaltung einer sozialen und ökologisch nachhaltigen, positiven Entwicklung.


aus der VW-Umwelterklärung 2014



Der ŠKODA Octavia erfüllt die höchsten Anforderungen an Technik, Sicherheit und Qualität ebenso wie die an den Schutz unserer Umwelt. Schließlich ist uns die Erhaltung einer sauberen und gesunden Umwelt genauso wichtig wie die Mobilität und Zufriedenheit unserer Kunden.
Umweltschutz wird bei ŠKODA Auto großgeschrieben – und zwar in allen Phasen der Entwicklung und Herstellung eines Fahrzeugs über die Nutzung bis hin zu einer späteren Wiederverwertung. Für den Octavia heißt das konkret: Er wird unter Verwendung innovativer Technologien an modernsten Fertigungslinien hergestellt. So kommen bei der Kataphorese-Tauch-Lackierung zum Korrosionsschutz und der späteren Lackierung ausschließlich bleifreie bzw. wasserlösliche Lacke zum Einsatz. Bei allen Fahrzeugkomponenten verwendet ŠKODA vorzugsweise recyclebare Materialien. Im Fahrzeug eingebaute Teile tragen entsprechende Kennzeichnungen, die nach der Demontage eine schnelle Identifizierung und Trennung ermöglichen.
Die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Schadstoffemissionen ist ein weiterer entscheidender Punkt – ihm wird z. B. durch eine verbesserte Aerodynamik, optimierte Verbrennungstechniken oder Gewichtsreduzierung Rechnung getragen. Alle von ŠKODA Auto angebotenen Motoren erfüllen selbstverständlich aktuelle Schadstoffanforderungen und Abgasvorschriften.
Das grüne Umweltlogo ist Zeichen für die Verantwortung von ŠKODA Auto für den Schutz der Umwelt und die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens auf die Erhaltung unseres Lebensraums.


aus dem Škoda Octavia-Katalog, Oktober 2011



Dies sind nur einige Passagen, in denen der Volkswagen-Konzern für seine Fahrzeuge, unter anderem für den Škoda Octavia, mit Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit wirbt. Allein die tatsächlichen Schadstoffwerte des Ausstoßes sprechen eine deutlich andere Sprache. Festzustellen ist, dass nahezu jedes Dieselfahrzeug von Škoda die Abgas-Obergrenze im realen Fahrbetrieb überschreitet. Somit handelt es sich keineswegs um umweltfreundliche und nachhaltige Fahrzeuge. Leidtragende sind betroffene Auto-Käufer und die Umwelt. Käufer von Fahrzeugen der Marken VW, Škoda, Seat, Porsche, Audi und weiteren sind nun mit Ad-hoc-Maßnahmen konfrontiert, beispielsweise Software-Updates, bei denen Folgekosten und Fahrverbote nicht ausgeschlossen sind. Die Umweltschäden durch den erhöhten Ausstoß gesundheitsschädlicher Abgase sind indes noch nicht absehbar.

Übersicht der schmutzigsten Dieselfahrzeuge im Abgasskandal

Die nachfolgende Übersicht stellt den Schadstoffausstoß der Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns im direkten Vergleich zu anderen Herstellern dar.

Euro-5-Grenzwert: 0,18 NOx in g/km, Euro-6-Grenzwert: 0,08 NOx in g/km

Škoda Diesel-Skandal: Ihre Möglichkeiten bei einer unzulässigen Abschalteinrichtung

Um sich vor den teils noch nicht absehbaren Konsequenzen des Abgasskandals zu schützen, stehen Ihnen als betroffene Autobesitzer unterschiedliche Optionen zur Auswahl.

1) Ansprüche gegen den Fahrzeughändler im Škoda-Abgasskandal

In erster Linie bestehen seitens des Käufers Ansprüche gegen den Händler. Ein Autohändler hat dafür einzustehen, dass das Fahrzeug in einem ordnungsgemäßen Zustand verkauft wird. Ähnlich der Abweichung des tatsächlichen Kraftstoffverbrauchs um mehr als 10 Prozent stellt auch die Abweichung der Schadstoffwerte um mehr als das 1,5-Fache einen Mangel dar. Fallen die Abgaswerte im realen Fahrbetrieb entgegen den Angaben bei der Zulassungsstelle höher aus als angegeben, stellt dies einen Mangel an dem verkauften Fahrzeug dar. Dem Käufer eines solchen Wagens stehen die Rechte auf Mängelgewährleistung zu.

Mängelgewährleistung beinhaltet zwar die Beseitigung des Mangels, allerdings besteht in der Regel keine Möglichkeit, den Mangel mit Hilfe eines Software-Updates zu beseitigen, ohne einen weiteren Mangel zu verursachen. Diese Ansprüche gegen den Händler sind daher in der Regel auf die Rückabwicklung des Kaufvertrages gerichtet. Dies bedeutet, dass der Wagen an den Händler zurückgegeben werden kann und der Kaufpreis erstattet wird. So hatte auch zuletzt das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg entschieden, womit ein wegweisendes oberinstanzliches Urteil vorliegt. Im Falle einer Klage gegen den Autobauer kann dies vor Gericht zu Ihren Gunsten verwendet werden. Wie bereits aus anderen Dieselskandal-Fällen bekannt, ist hier lediglich eine relativ geringe Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zu zahlen.

2) Ansprüche gegen den Fahrzeug- bzw. Motorenhersteller bei zu hohen Abgaswerten

Des Weiteren bestehen Ansprüche gegen den Fahrzeug- bzw. Motorenhersteller. Der Umstand, dass Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns im realen Fahrbetrieb (zu) hohe Stickoxidwerte abgeben, lässt den begründeten Verdacht zu, dass der Volkswagen-Konzern bei der Zulassung der Škoda-Fahrzeuge betrogen hat. Es handelt sich somit um einen Betrug im strafrechtlichem Sinne, gegen den ein gerichtliches Verfahren eingeleitet werden kann. Ähnlich liegt der Sachverhalt bei der Daimler AG und BMW.

Darüber hinaus hat der Volkswagen-Konzern in Prospekten, Katalogen und anderer Werbung extensiv und bewusst die Umweltfreundlichkeit seiner Fahrzeuge beworben. Die tatsächlichen, im Fahrbetrieb auf der Straße gemessenen Abgaswerte lassen den Fahrzeugbauer hingegen alles andere als umweltfreundlich erscheinen. Die schlicht falsche Werbung ist unzulässig. Dies gibt dem Käufer die Möglichkeit, deliktische Ansprüche per Klage gegen den Fahrzeughersteller geltend zu machen. Dies beruht auf der Annahme, dass der Käufer in der Regel auf die Werbeaussagen eines (Fahrzeug)herstellers vertraut. Die Werbeaussagen über die mit Dieselmotoren angetriebenen Fahrzeuge stellen somit eine bewusste Täuschung der Kunden dar.

Die Ansprüche gegen den Fahrzeughersteller richten sich in der Regel auf die Rückgabe des Wagens direkt an den Hersteller. In diesem Fall ist dem Käufer der Kaufpreis, abzüglich der Nutzungsentschädigung, zu erstatten.


Abgasskandal Škoda – Ihr gutes Recht im Dieselskandal

Als Käufer stehen Ihnen die Rechte auf Rückabwicklung des Kaufvertrages und auf Rückgabe des Wagens an den Fahrzeughersteller zu. Es ist nur eine geringe Nutzungsentschädigung zu leisten. Die Nutzungsentschädigung ist jedoch weitaus geringer als der tatsächliche Wertverlust der Fahrzeuge. Darüber hinaus erhält der Käufer den Kaufpreis mit Zins zurück.

Die Rückgabe des Fahrzeugs gegen Rückerstattung des Kaufpreises inklusive Zinsen ist somit die lukrativste und effektivste Methode, um sich vor den ungewollten Folgen der unzulässigen Manipulation der Abschalteinrichtung in Ihrem Fahrzeug zu schützen.

Mit den von uns aufgezeigten Möglichkeiten lassen sich der drohende Wertverlust sowie Fahrverbote und ein möglicher Entzug der Betriebserlaubnis im Zuge des Diesel-Skandals effektiv verhindern.

Unser Team von erfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten steht dabei als verlässlicher Partner an Ihrer Seite.

3 Gründe, WvR Law gegen Škoda zu beauftragen:

  1. WvR Law ist hoch spezialisiert auf Rechtsstreitigkeiten im Abgasskandal.
  2. Wir betreuen deutschlandweit über 3.000 Mandanten gegen den VW-Konzern, Daimler und Co. Wir kämpfen auch für Ihre Rechte!
  3. WvR Law hat deutschlandweit die ersten 2 Urteile im Abgasskandal gegen die Daimler AG erstritten.

Darlehensfinanzierter Autokauf und Leasing – wie weiter im Škoda-Dieselskandal?

Viele Autos werden beim Kauf mit einem Darlehen finanziert, vor allem bei hochpreisigen Spitzenmodellen sind Darlehen oder Leasing beliebte Optionen. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten, sich von dem Dieselfahrzeug, das unter Angabe falscher Emissionswerte verkauft wurde, zu befreien. Mittels eines Widerrufs des Darlehensvertrages können Sie den Wagen an den Hersteller zurückgeben; die bereits gezahlten Darlehensraten werden Ihnen bei dieser Variante erstattet.

Der sogenannte Widerrufsjoker ist auch noch nach Jahren einsetzbar, selbst wenn das Darlehen bereits vollständig zurückgezahlt wurde. Voraussetzung ist, dass die Widerrufsbelehrung fehlerhaft oder unvollständig ist. Dies ist regelmäßig dann der Fall, wenn Pflichtangaben nicht vorhanden sind oder die Informationen unverständlich und undurchsichtig sind. Ob eine Widerrufbarkeit des Darlehensvertrages vorliegt, können Sie im Rahmen einer kostenlosen Erstprüfung durch einen Rechtsanwalt feststellen lassen.

Sollte dies der Fall sein, können Sie Ihr Fahrzeug trotz der vielen Unannehmlichkeiten im Zuge des Abgasskandals von VW, Seat, Škoda & Co. verhältnismäßig einfach abstoßen und auf eine umweltfreundlichere Alternative umsteigen.

Bei Leasingverträgen gehen die Ansprüche der betrogenen Kunden auf die Rückgabe des Fahrzeugs an den Leasinggeber und die Ansprüche auf Rückzahlung der geleisteten Raten inklusive Sonderzahlung gegen den Motoren- bzw. Fahrzeughersteller.

Nehmen Sie Ihr gutes Recht wahr & vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung bei WvR Law!

Die Rechtsanwälte der Verbraucherrechtskanzlei Werdermann | von Rüden vertreten eine Vielzahl von betrogenen Autokäufern. Profitieren auch Sie von unserer Kompetenz und Erfahrung und lassen Sie sich kostenlos zu Ihren Möglichkeiten im Rahmen des Škoda-Abgasskandals beraten.

Kontaktieren Sie uns einfach

Im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs erhalten Sie eine erste rechtliche Einschätzung Ihres individuellen Falles sowie Informationen zum Verfahrensablauf bei einer Klage vor Gericht.


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