Unsere Ziele im Abgasskandal

  • Vollständige Kaufpreisrückzahlung an Käufer
  • Entschädigungszahlung bis 10.000,00 EUR
  • Verbraucherfreundliche Urteile

Amtliche Bestätigung: Opel-Rückruf wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat nach eingehender Prüfung einen Rückruf für die Modelle Opel Insignia und Cascada 2,0 Liter sowie Zafira 1,6 Liter und 2,0 Liter der Euronorm 6 aus den Baujahren 2013 bis 2016 angeordnet. Der Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurde im Oktober 2018 öffentlich gemacht, nachdem bereits im April 2018 einige Ausführungen des Opel Zafira und des Opel Cascada aus den Baujahren 2012 bis 2016 vom Flensburger Bundesamt zurückgerufen worden waren. Mit dem jetzigen Rückruf ist es amtlich, dass Opel wie viele andere Autobauer – allen voran VW, Daimler, Audi, Citroën – unzulässige Abschalteinrichtungen in seinen Dieselfahrzeugen eingebaut hat. Die auf dem Prüfstand geschönten und offiziell genannten Emissionswerte entsprechen nicht dem Schadstoffausstoß im tatsächlichen Fahrbetrieb.

Der Dieselskandal trifft somit nun auch viele Besitzer eines Diesel-Fahrzeugs von Opel, die über den Schadstoffaustausch und die Umweltverträglichkeit der Autos getäuscht wurden. In Deutschland beläuft sich die Zahl auf rund 32.000 betroffene Fahrzeuge; weltweit sind es 96.000 Diesel-Modelle des Opel Insignia, Cascada und Zafira der entsprechen Baujahre.


Was Sie als Betroffener jetzt tun sollten – Ihre Möglichkeiten

Sie sind rechtsschutzversichert?

Dann ist es immer sinnvoll, Einzelklage gegen das „schädigende“ Unternehmen zu erheben. Denn die „Rechtsschutz“ übernimmt die Kosten der Einzelklage.

  • Eine Einzelklage ist individuell gestaltbar!
  • Schneller zu Ihrem Recht und somit zu Ihrem Geld kommen!
  • Kein Kostenrisiko!
  • Kostenlose Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung
  • Kostenlose Erstberatung inkl. Berechnung Ihres wirtschaftlichen Vorteils


Alle Informationen und Ihre Möglichkeiten im Abgasskandal zusammengefasst

3 Gründe, WvR Law gegen Opel zu beauftragen:

  1. WvR Law ist hoch spezialisiert auf Rechtsstreitigkeiten im Abgasskandal.
  2. Wir betreuen deutschlandweit über 3.000 Mandanten gegen den VW-Konzern, Daimler und Co. Wir kämpfen auch für Ihre Rechte!
  3. WvR Law hat deutschlandweit die ersten 2 Urteile im Abgasskandal gegen die Daimler AG erstritten.

Opel-Rückrufaktion im Abgasskandal: Insgesamt 32.000 betroffene Fahrzeuge in Deutschland

Nach Prüfung des gegen Opel vorliegenden Verdachts, in einigen Fahrzeugtypen unzulässige Abschalteinrichtungen eingebaut zu haben, hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) offiziell einen verpflichten Rückruf angeordnet. Bislang hatte sich Opel gegen den Vorwurf des Betrugs gewehrt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat im Zuge der Ermittlungen wegen Manipulationsverdacht die Standorte in Rüsselsheim und Kaiserslautern durchsucht. Auf Grundlage der amtlichen Feststellung wird Opel sich künftig vor Gericht verantworten müssen. Bislang hatte Opel freiwillig eine Umrüstung per Software-Update für die betroffenen Modelle angeboten, die bis dato von 23.000 Fahrzeugbesitzerin in Anspruch genommen wurde. Mit der aktuellen Anordnung hat Opel dafür Sorge zu tragen, dass alle betroffenen Fahrzeuge umgerüstet und die unzulässigen Abschalteinrichtungen entfernt werden.

Fortsetzung der Rückrufaktion Opel: Umrüstung von weiteren 9.000 Fahrzeugen

Ein Großteil der Autobesitzer der nun als manipuliert festgestellten Fahrzeuge von Opel hat bereits eine Umrüstung durch ein Software-Update beansprucht. Die verbleibenden knapp 9.000 Fahrzeuge sollen nun im Zuge der Anordnung folgen.

Das Bundesverkehrsministerium äußerte in einer Stellungnahme den bereits seit 2015 bestehenden Verdacht des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hinsichtlich unzulässiger Abschalteinrichtungen. Das zeitliche Hinauszögern seitens des Unternehmens Opel, das immer wieder technische Gründe anführte, kritisierte das Bundesverkehrsministerium.

Inzwischen wurden durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einige Diesel-Varianten der Opel-Modelle Crossland X (mit 1,6 Liter), Movano, Grandland X, Astra Combo und, wie kürzlich erfolgt, Cascada, Insignia, Zafira und Ampera-e zurückgerufen. Damit steht Opel in einer Reihe mit anderen Autoherstellern wie Audi, VW, Škoda, Fiat und Daimler, die ihre Kunden mit falschen Angaben zum tatsächlichen Ausstoß von Stickoxid bei regulärem Fahrbetrieb getäuscht haben.

Hintergründe zum Rückruf: Opels Abschalteinrichtungen & Software-Manipulation

Im Dieselskandal spielen unzulässige Abschalteinrichtungen eine zentrale Rolle – doch was genau steckt dahinter? Der Autobauer Opel hat in vielen seiner Diesel-Ausführungen eine Abschalteinrichtung integriert, die die Abgasreinigung unter bestimmten Bedingungen stoppt. So kommt die Abschalteinrichtung auf dem Prüfstand nicht zum Einsatz, da diese nur auf Lenkbewegungen reagiert. Man spricht hierbei auch von der sogenannten Lenkwinkelerkennung, die hier als Prüfstandserkennung wirkt. Somit werden die Abgase auf dem Prüfstand gereinigt, während im realen Fahrbetrieb, in dem Lenkbewegungen normal sind, die manipulierte Software der Abschalteinrichtung die Abgasreinigung unterbindet. Die Stickoxidwerte (NOx) erreichen damit ein Niveau, das die zulässige Grenze für Emissionswerte überschreitet. Von einer Umweltfreundlichkeit der fraglichen Diesel-Modelle kann keine Rede mehr sein!

Rückrufaktion: Opel gelobt Behebung der manipulierten Software

Die Opel Automobile GmbH gehört seit 2017 zum französischen Automobilkonzern Groupe PSA, der auch die Automobilmarken Fiat, Peugeot, Citroën und Vauxhall angehören. Die französischen Marken Peugeot und Citroën weisen bei ihren Diesel-Modellen teils enorme Abweichungen von den angegebenen Stickoxid-Emissionen auf. Dass Opel ebenfalls die zulässige Grenze beim Schadstoffausstoß überschreitet, ist im Zuge des weitreichenden Betrugs im Abgasskandal fast keine Überraschung mehr; dennoch trifft es Autobesitzer hart. Angesichts der Werbebotschaften von Opel, VW, Mercedes, Daimler & Co., die ihre Dieselfahrzeuge als „sauber“ und umweltschonend anpriesen, handelt es sich um Betrug gegenüber den Käufern und Besitzern der fraglichen Fahrzeuge. Nun stehen viele Verbraucher vor der Frage, was sie mit ihrem Diesel-Auto tun sollen.

Opel-Rückrufaktionen: Handeln Sie nicht vorschnell!

Zwar bietet Opel ein Software-Update für die betroffenen Fahrzeuge an, doch ist fraglich, ob das Software-Update, das in Opel-Werkstätten durchgeführt wird, ohne weitere Schäden und Folgekosten wie für etwaige Reparaturen einhergeht. Auch Fahrverbote, insbesondere in Städten mit hoher Feinstaubbelastung, sind nicht auszuschließen.


Was tun bei Opel-Rückruf? – Unser Rat: Klagen Sie und geben Sie Ihren Opel zurück!

Autobesitzern, die vom Dieselskandal betroffen sind, raten wir zu einer Klage gegen den Hersteller. Zahlreiche Gerichte in Deutschland haben bereits im Sinne der Verbraucher entschieden. Die Hersteller wurden in der Regel dazu verklagt, den Kaufpreis zu erstatten und das betroffene Fahrzeug zurückzunehmen. Auch Schadensersatzansprüche können geltend gemacht werden. Die Tendenz zu verbraucherfreundlichen Urteilen ist steigend.

Als erfahrene Kanzlei, die bereits die Daimler AG im Zusammenhang mit dem Dieselskandal erfolgreich verklagt hat, setzen wir von der Kanzlei Werdermann | von Rüden uns für die Durchsetzung Ihres Rechts ein!

In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir, ob Ihr Opel-Fahrzeug von unzulässigen Abschalteinrichtungen und dem damit verbundenen Abgasskandal betroffen ist. Zudem werden wir individuell mit Ihnen die Möglichkeiten erörtern, wie Sie im Zuge des Rückrufs Ihres Fahrzeugs gegen Opel vorgehen können.

Hunderte von Mandanten werden im Zuge des Dieselskandals von uns bereits betreut. Dadurch haben wir einen enormen Wissenspool generiert, den wir effektiv für Sie einsetzen können. Profitieren Sie von unserer fachlichen Expertise und unserer Erfahrung!

Kontaktieren Sie uns einfach

Abgasskandal - Kontaktformular