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Medien- und Presserecht

Sie wurden in den öffentlichen Medien persönlich angegriffen oder diskriminiert?

Oder haben Sie eine spezielle Rechtsfrage zum Medienrecht, denn Sie wissen nicht, wie Sie sich rechtskonform verhalten sollen? Hier erfahren Sie mehr über uns und unsere Leistungen. Nicht nur in der Presse, sondern auch im Internet kommt es tagtäglich zu Konflikten. Diskriminierung, Hetze, schädigende Berichterstattungen oder das Verbreiten falscher Profile stehen nicht selten auf der Tagesordnung.

Das Medienrecht im Alltag

Medien dienen in einer Demokratie der Meinungsbildung. Insofern kommen den Medien neben ihrer Funktion als Kulturträger auch wichtige Aufklärungs- und Warnfunktionen zu. Nicht immer sind die divergierenden Rechtspositionen in einen Ausgleich zu bringen.

Internetforen, Blogs und Socialmedia-Plattformen bergen ein erhebliches Konfliktpotential, das inzwischen sämtliche Bevölkerungsschichten durchdringt. Nicht selten kommt es vor, dass etwa Fotos oder private Details leichtfertig im Internet verbreitet werden. Häufig machen sich die Verantwortlichen keine oder zu wenig Gedanken darüber, dass auch im Internet die publizistische Sorgfaltspflicht gilt und die Grundsätze des Presserechts auch online Geltung haben.

Meist kollidieren dabei zwei Grundrechte im Medien- und Presserecht miteinander: Das Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 GG) und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen (Art. 1 und 2 GG, § 823 BGB). Natürlich können sich die Verantwortlichen auf die Meinungs- und Pressefreiheit berufen. Gleichzeitig müssen sie aber die Persönlichkeitsrechte derjenigen achten, über die sie berichten. Daher ist es sinnvoll, eine Meldung bereits vor ihrer Veröffentlichung auf Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Wird das Presserecht dazu missbraucht, das Allgemeine Persönlichkeitsrecht zu verletzen, haben die Geschädigten viele Möglichkeiten, hier zu Ihrem Recht zu kommen: Unterlassung, Schadensersatz, Gegendarstellung oder Widerruf der Berichterstattung kommen dabei in Betracht.

Was beinhaltet das Medienrecht?

Das Medienrecht ist wohl eines der dynamischsten Rechtsgebiete unserer Zeit. Es leitet sich aus den unterschiedlichsten Rechtssätzen her und tangiert sowohl das Zivilrecht, das Verfassungsrecht als auch das Strafrecht. Insbesondere befasst sich das Medienrecht mit der Freiheit der Presse, des Rundfunks und des Films. Mit der Verbreitung des Internets und dem Aufkommen der „neuen“ Medien hat sich das Medienrecht jedoch grundlegend erweitert.

Wie können wir Ihnen helfen?

Die Rechtsanwaltskanzlei Werdermann | von Rüden ist seit mehreren Jahren sowohl in den Bereichen des Presse- und Rundfunkrechts als auch im Bereich des Multimediarechts tätig. Unser Tätigkeitsfeld umfasst folgende Leistungen:

  • Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung gegen Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
  • Abwehr von unberechtigten außergerichtlichen oder gerichtlichen „Angriffen”
  • presserechtliche Beratung und Vertretung von Privatpersonen oder Unternehmen
  • Durchsetzung von Unterlassungs- und Schadenersatzansprüchen bei unzulässiger Wort- oder Bildberichterstattung
  • Beratung und Vertretung von Presseunternehmen in den Bereichen der Wort- und Bildberichterstattung sowie bei der Gestaltung von individuellen Verträgen, wie Interviewverträgen
  • Beratung und Vertretung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung (Veröffentlichungen, Lizenzierungen und Vermarktung)

Rufen Sie uns an

Nehmen Sie hierzu unsere kostenlose Erstberatung in Anspruch und lassen Sie sich individuell beraten. Senden Sie uns Ihr Anliegen unkompliziert per E-Mail info@wvr-law.de, per Fax unter 030 – 200 590 77 11 oder per Post zu. Sie können uns auch jederzeit telefonisch kontaktieren oder unser nachfolgendes Kontaktformular nutzen.

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