Unsere Ziele im Abgasskandal

  • Vollständige Kaufpreisrückzahlung an Käufer
  • Entschädigungszahlung bis 10.000,00 EUR
  • Verbraucherfreundliche Urteile

BMW-Rückruf mit enormen Ausmaßen

Der bayrische Autohersteller BMW ist aufgrund gravierender Probleme bei der 3er-, 4er-, 5er-, 6er-Reihe sowie den X3- X4-, X5- X6-Dieselmodellen aus den Baujahren 2015 bis 2016 mit vierzylindrigen Dieselmotoren beziehungsweise 2012 bis 2015 im Falle von sechszylindrigen Dieselmotoren im August 2018 in die Schlagzeilen geraten. Auslöser für den Rückruf waren 30 gemeldete Vorfälle in Südkorea, bei denen Diesel-Autos genannter Art von BMW in Brand geraten waren. Weltweit muss BMW mehr als eine Million Autos zurückrufen.

Ausschlaggebend für den aktuellen BMW-Rückruf ist ein defektes Hardware-Modul in der Abgasrückführung, durch das im Extremfall ein Brand des Motors entstehen kann. Bereits wenige Wochen zuvor rief BMW rund 480.000 Fahrzeuge aus diesem Grund zurück – die Gesamtzahl beläuft sich global auf stattliche 1,6 Millionen Fahrzeuge.


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BMW-Rückrufaktion: Kein Ende in Sicht im Abgasskandal

Die Staatsanwaltschaft München durchsuchte bereits im März 2018 die BMW-Zentrale und nahm Ermittlungen wegen Betrugsverdacht auf, die im Zusammenhang mit ähnlichen Problemen bei den Abgassystemen einiger Dieselmodelle auftraten. BMW selbst hatte sich zu den Vorwürfen bezüglich einer Manipulation an den Abgassystemen mitgeteilt, dass bei etwa 11.000 Dieselfahrzeugen der 5er- und 7er-Reihe „irrtümlich“ die Abgas-Software für die Modelle X5 und X6 aufgespielt wurde. Laut der Süddeutschen Zeitung soll der Autobauer BMW wegen der unzulässigen Abschalteinrichtungen ein Bußgeld von 10 Millionen Euro zahlen.

BMW-Rückruf: Manipulation und Probleme beim Abgassystem von Dieselfahrzeugen

Nachdem das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen Rückruf der Modelle BMW 750 3,0 Diesel Euro 6 und BMW M 550 3,0 Diesel Euro 6 veranlasst hatte, schließen sich nun für BMW Rückrufaktionen an, die die Folge der Brandvorfälle sind. Damit zählt BMW zu Autobauern wie VW, Daimler, Audi, Citroën und viele anderen mehr, bei denen das Abgassystem manipuliert wurde. In den meisten Fällen handelt es sich um unzulässige Abschalteinrichtungen in den Dieselfahrzeugen: Auf dem Prüfstand erzielten die Diesel-Autos zulässige Stickoxidwerte (NOx), die allerdings nicht dem erhöhten Schadstoffausstoß im tatsächlichen Fahrbetrieb entsprechen. Bei BMW ist im aktuellen Fall ein fehlerhaftes Modul der Abgasrückführung im Zusammenhang mit austretender Kühlflüssigkeit verantwortlich für die Brandgefahr.

Rückrufaktion BMW im Abgasskandal: Brandgefahr bei Abgasrückführung

Die Millionen Besitzer von BMW-Dieselfahrzeugen aus den Produktionsjahren 2010 bis 2017 dürften angesichts der kürzlich aufgedeckten Manipulation durch BMW nicht gerade erfreut sein: Bei den fraglichen Dieselfahrzeugen kann es dazu kommen, dass die Kühlflüssigkeit Glykol aus dem Kühler der Abgasrückführung (AGR) austritt, was in Verbindung mit üblichen Ruß- und Ölablagerungen sowie hohen Abgastemperaturen im Modul der Abgasrückführung glühende Partikel verursachen kann. Die dadurch potenziell entstehenden Anschmelzungen im Ansaugkrümmer können im Extremfall einen Brand des Motors auslösen. Seit 2016 sind BMW solche Vorfälle auf dem südkoreanischen Markt bekannt. Der Rückruf, der weltweit etwa 1,6 Millionen Autos und bundesweit zirka 328.000 Fahrzeuge mit Dieselmotoren betrifft, dürfte im Rahmen des Dieselskandals, der viele Autobauer involviert, ein besonders hohes Ausmaß einnehmen.

Umweltverträglichkeit adé: Kosten und Schäden durch die Abgasmanipulation

Der Dieselskandal trifft viele Besitzer eines Diesel-Fahrzeugs von BMW mit voller Härte: Die vermeintlich „sauberen“ und teils preisintensiven Dieselfahrzeuge der Bayerischen Motoren Werke sind alles andere als umweltschonend. Der Skandal liegt im Betrug der Käufer betroffener Fahrzeuge, die über den Schadstoffaustausch und die Umweltverträglichkeit der Autos getäuscht wurden. Der BMW-Rückruf, der im August 2018 für die BMW-Modelle 3er, 4er, 5er, 6er, 7er, X3, X4, X5 und X6 mit Vierzylinder-Dieselmotoren (Produktion zwischen April 2015 und September 2016) und mit 6-Zylinder-Dieselmotoren (Produktion zwischen Juli 2012 und Juni 2015), kostete den bayrischen Autobauer geschätzt 160 Millionen Euro. Wie hoch die Kosten für Umwelt, Gesundheit und in Anbetracht des Verlustes des Fahrzeugwerts sind, ist nicht bezifferbar – allerdings dürfte der Schaden größer ausfallen und schwerer wiegen als der monetäre Verlust für das Automobil-Unternehmen.

Übersicht der schmutzigsten Dieselfahrzeuge im Abgasskandal

Die nachfolgende Übersicht stellt den Schadstoffausstoß der Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns im direkten Vergleich zu anderen Herstellern dar.

Euro-5-Grenzwert: 0,18 NOx in g/km, Euro-6-Grenzwert: 0,08 NOx in g/km

Hintergründe zur BMW-Rückrufaktion im Sommer 2018: Ausbleibende Abgasreinigung

Im Juni 2018 rief BMW 11.700 Dieselautos mit mangelnder Abgasreinigung in seine Werkstätten, wo durch ein Software-Update, das durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBW) freigegeben worden war, der Fehler behoben werden sollte. Dabei handelte es sich um BMW 5er- und 7er-Dieselmodelle, die trotz Euro 6-Norm nicht die Grenze für die zulässigen Emissionswerte einhalten. Doch was genau steckt hinter den unzulässigen Abschalteinrichtungen?

Der Autobauer BMW hat in den Diesel-Ausführungen der BMW 5er und 7er-Reihe eine Abschalteinrichtung integriert, die die Abgasreinigung unter bestimmten Bedingungen stoppt. So kommt die Abschalteinrichtung auf dem Prüfstand nicht zum Einsatz, da diese nur auf Lenkbewegungen reagiert. Man spricht hierbei auch von der sogenannten Lenkwinkelerkennung, die hier als Prüfstandserkennung wirkt. Somit werden die Abgase auf dem Prüfstand gereinigt, während im realen Fahrbetrieb, in dem Lenkbewegungen normal sind, die manipulierte Software der Abschalteinrichtung die Abgasreinigung unterbindet. Die Stickoxidwerte (NOx) erreichen damit ein Niveau, das die zulässige Grenze für Emissionswerte überschreitet. Von einer Umweltfreundlichkeit der fraglichen Diesel-Modelle kann keine Rede mehr sein!

BMW-Rückrufaktionen: Handeln Sie nicht vorschnell!

Zwar bietet BMW ein Software-Update für die betroffenen Fahrzeuge an, doch ist fraglich, ob das Software-Update, das in BMW-Werkstätten durchgeführt wird, ohne weitere Schäden und Folgekosten wie für etwaige Reparaturen einhergeht. Auch Fahrverbote, insbesondere in Städten mit hoher Feinstaubbelastung, sind nicht auszuschließen.

3 Gründe, WvR Law gegen BMW zu beauftragen:

  1. WvR Law ist hoch spezialisiert auf Rechtsstreitigkeiten im Abgasskandal.
  2. Wir betreuen deutschlandweit über 3.000 Mandanten gegen den VW-Konzern, Daimler und Co. Wir kämpfen auch für Ihre Rechte!
  3. WvR Law hat deutschlandweit die ersten 2 Urteile im Abgasskandal gegen die Daimler AG erstritten.

Was tun bei BMW-Rückruf? – Unser Rat: Klagen Sie und geben Sie Ihren BMW zurück!

Autobesitzern, die vom Dieselskandal betroffen sind, raten wir zu einer Klage gegen den Hersteller. Zahlreiche Gerichte in Deutschland haben bereits im Sinne der Verbraucher entschieden. Die Hersteller wurden in der Regel dazu verklagt, den Kaufpreis zu erstatten und das betroffene Fahrzeug zurückzunehmen. Auch Schadensersatzansprüche können geltend gemacht werden. Die Tendenz zu verbraucherfreundlichen Urteilen ist steigend.

Als erfahrene Kanzlei, die bereits die Daimler AG im Zusammenhang mit dem Dieselskandal erfolgreich verklagt hat, setzen wir von der Kanzlei Werdermann | von Rüden uns für die Durchsetzung Ihres Rechts ein!

In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir, ob Ihr BMW-Fahrzeug von unzulässigen Abschalteinrichtungen und dem damit verbundenen Abgasskandal betroffen ist. Zudem werden wir individuell mit Ihnen die Möglichkeiten erörtern, wie Sie im Zuge des Rückrufs Ihres Fahrzeugs gegen BMW vorgehen können.

Hunderte von Mandanten werden im Zuge des Dieselskandals von uns bereits betreut. Dadurch haben wir einen enormen Wissenspool generiert, den wir effektiv für Sie einsetzen können. Profitieren Sie von unserer fachlichen Expertise und unserer Erfahrung!

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