Das Bergwaldprojekt

Fünf Bäume für jedes neue Abgasmandat

Für jedes neue Abgasmandat spendet unsere Kanzlei 5 neue Bäume. Diese werden in öffentlichen Wäldern von Berlin und Brandenburg in Kooperation mit dem Bergwaldprojekt e.V. gepflanzt. Für die Mandanten entstehen dadurch keine Zusatzkosten, denn die Rechtsanwälte der Kanzlei spenden hierfür einen Teil ihres gesetzlich geregelten Honorars. Hierzu Partner und Rechtsanwalt Johannes von Rüden: „Viele Mandanten sind schockiert darüber, wie stark ihr Dieselfahrzeug die Umwelt belastet. Wir möchten ihnen nicht nur dabei helfen, ihre Rechte gegenüber den Autoherstellern zu wahren, sondern auch selbst einen aktiven Beitrag zum Abbau von CO2 leisten“.

Berlin ist mit etwa 18 % Waldanteil eine der waldreichsten Großstädte Europas (Quelle: Bergwaldprojekt e.V.). Die Landschaft ist von sandigen Böden geprägt, die meist wenig Nährstoffe bieten und Niederschlagswasser kaum halten können. Deswegen bestimmen oft genügsame Kiefern, Eichen und Birken das Landschaftsbild. Die alten Kiefernbestände werden von Insekten und Pilzen sowie Trockenheiten, Sturm und Frost in ihrem Waldgefüge zunehmend destabilisiert und müssen in den kommenden Jahrzehnten verstärkt mit heimischen Laubbaumarten wie Eiche, Linde, Ulme, Birke, Buche etc. unterbaut werden.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Werdermann | von Rüden unterstützen dies mit der Spende von 5 neuen Bäumen für jedes neue Abgasmandat – damit die Luft auch für nachfolgende Generationen besser wird.