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BGH: Portalbetreiber muss Daten von Nutzern nicht herausgeben

Karlsruhe/Berlin – Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 01.07.2014, Az.: VI ZR 345/13, Pressemitteilung) hat am Dienstagvormittag entschieden, dass ein Formumsbetreiber die Anmeldedaten seiner Nutzer nicht herausgeben muss, wenn dies jemand verlangt, der meint, durch Forumsbeiträge oder Kommentare in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt zu sein. Der Berliner Medienrechtsanwalt Johannes von Rüden von der Kanzlei Werdermann | ..Weiterlesen »

Zusammenfassung: Löschen von Suchergebnissen aus Suchmaschinen aufgrund des europäischen Datenschutzrechts

Die Berliner Medien-Rechtsanwaltskanzlei Werdermann | von Rüden lässt im Interesse von Unternehmen und Privatpersonen Suchergebnisse aus Suchmaschinen als auch verleumderische als als auch falsche Informationen auf Webseiten löschen, zur Not auch mit gerichtlicher Hilfe. Zu unseren Gegner gehören die drei führenden Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing. Daneben vertreten wir die Interessen unserer Mandanten auch ..Weiterlesen »

Die Zeitschrift "Woche der Frau" muss eine Gegendarstellung des TV-Moderators Günther Jauch (57) abdrucken.

Fremde E-Mails im Internet veröffentlichen? Oberlandesgericht Saarland sagt „Ja, aber …“

Ist es erlaubt, fremde E-Mails im Internet zu veröffentlichen? Das Saarländische Oberlandesgericht (Saarländisches OLG, Urt.v. 13.06.12, Az.: 5 U 5/12) hatte über diese Frage im vergangenen Jahr zu entscheiden. Die Urteilsbegründung liegt jetzt vor. Dabei kommt das Oberlandesgericht zu einem Ergebnis, das eine schwierige Gratwanderung zwischen Allgemeinem Persönlichkeitsrecht und Meinungsfreiheit darstellt. In dem Fall hatte ..Weiterlesen »

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Bundesinnenminister Friedrich fordert IT-Sicherheitsgesetz

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU, 56) fordert angesichts der NSA- Ausspäh-Affäre eine gesetzliche Regelung, um die Sicherheit des Internets in Deutschland zu erhöhen. „Die Internetanbieter sollen künftig in einem IT-Sicherheitsgesetz verpflichtet werden, den Datenverkehr in Europa ausschließlich über europäische Netze zu leiten“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Das neue Gesetz soll bereits am kommenden Mittwoch ..Weiterlesen »

Google-Suchergebnisse demnächst ohne deutsche Presseinhalte?

Hintergrund zur Google-Kampagne gegen den Regierungsentwurf zum Leistungsschutzrecht der Presseverleger   Die deutsche Google-Startseite hat derzeit einen Zusatz: „Verteidige dein Netz“ liest man unterhalb des Sucheingabe-Feldes. Mit dieser aktuellen Kampagne wendet sich der Konzern offen gegen eine geplante Gesetzesänderung der Bundesregierung. Am vergangenen Donnerstag hat der deutsche Bundestag in erster Lesung zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger ..Weiterlesen »

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Fotografieren in der Öffentlichkeit – Urheberrecht

Artikel: Oh, das ist aber ein schönes Haus! Ich will ein Foto davon machen – Doch darf ich das ohne Erlaubnis tun? Stellen Sie sich folgende Situationen vor: Sie fotografieren gerne fremde Gutshäuser ohne Erlaubnis und erstellen daraus ein Buch und verkaufen es. Was ist ferner, wenn in dem Gutshaus Wohnungen vermietet werden und Sie ungefragt ..Weiterlesen »

Datenschutz – und die Frist läuft und läuft ..Probleme bei Newslettern

Der Datenschutz ist seit Jahren Dauerthema, nicht nur für Verbraucher, Konsumenten und Privatpersonen, sondern insbesondere auch für Unternehmen, die immer mehr Rechtsvorschriften beachten müssen. Aktuelle Stolpersteine Aktuell bietet eine am 31.08.2012 abgelaufene Übergangsfrist einer Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) Anlass, auf den Datenschutz zu blicken. Die Änderung resultiert aus einer Gesetzesnovelle aus dem Jahr 2009. Neudaten ..Weiterlesen »

Doch Quick-Freeze-Verfahren statt Vorratsdatenspeicherung?

Zu den rechtlichen Bedenken bei der Vorratsdatenspeicherung gibt es immer noch keine zufriedenstellende Lösung, so die Auffassung der Neuen Richtervereinigung (NRV) und lehnt dabei weiterhin die Vorratsdatenspeicherung ab.   Die Fachgruppe Strafrecht der NRV ist auch nach erneuter Auseinandersetzung mit der Vorratsdatenspeicherung und mit möglichen Alternativen der Auffassung, dass der Eingriff in die Freiheitsrechte, den ..Weiterlesen »

Obszöne Nachrichten über Facebook und die Unschuldsvermutung

Eine deutsche Sportlerin hatte von einem Mann eine obszöne Nachricht auf Facebook erhalten. Daraufhin hatte sie den Namen und Wohnort des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Zu Recht?   Sicherlich kein Einzelfall in Deutschland, aber aufgrund ihrer Bekanntheit hat die Presse davon schnell Wind bekommen. Eine Frau wird im Netz Opfer sexueller Belästigung, woraufhin sie sich wehrt ..Weiterlesen »

Eine Vertragsstrafe von 10.000 Euro kann unangemessen hoch sein

Im letzten Jahr hat das KG Berlin entschieden, dass eine Vertragsstrafe in Höhe von 10.000 Euro für einen lediglich geringfügigen Verstoß gegen eine Vertragsstrafenvereinbarung gänzlich überzogen ist und deshalb wurde sie im konkreten Fall per Urteil niedriger festgesetzt (Urteil vom 27.09.2011 – Az.: 5 U 137/10).   Sachverhalt:   Die Beklagte hatte ihrer Vertragspflicht, im ..Weiterlesen »